News 23.04.2017 - Allgemein - Verein

Bundespräsident Steinmeier wird Schirmherr von „Europa macht Schule“

Kurz nach seinem Amtsantritt hat Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier die Schirmherrschaft für das Programm „Europa macht Schule“ übernommen. Wie seine drei Vorgänger unterstützt er damit den interkulturellen Austausch junger Menschen.

Wie seine drei Vorgänger hat Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier die Schirmherrschaft für das Programm „Europa macht Schule“ übernommen.

In seiner Erklärung zur Übernahme der Schirmherrschaft lobte Bundespräsident Steinmeier, dass „Europa macht Schule“ zum gelebten Verständnis zwischen Europäerinnen und Europäern beitrage. Das Programm leiste damit einen „wichtigen Beitrag zum Zusammenhalt in Europa“. Abschließend schrieb der Bundespräsident, dass er „Europa macht Schule“ bei seinem Vorhaben, das Programm auf andere Länder auszuweiten, viel Erfolg wünsche.

Die Idee von „Europa macht Schule“ entstand im Februar 2006 auf einer vom damaligen Bundespräsidenten Horst Köhler initiierten Konferenz zum Thema „Was hält Europa zusammen?“. Im Rahmen eines Treffens zwischen den Staatsoberhäuptern der Länder Deutschland, Österreich, Italien, Ungarn, Portugal, Finnland und Lettland lud Bundespräsident a.D. Horst Köhler über 100 Studierende und Graduierte aus verschiedenen europäischen Ländern ein. Die zentrale Frage der Konferenz war, wie die Identifikation der Bürgerinnen und Bürger mit Europa und seinen Institutionen gestärkt werden könne.

Im Jahr 2007 übernahm Horst Köhler als erster Bundespräsident die Schirmherrschaft für „Europa macht Schule“. Seinem Engagement folgten die Bundespräsidenten Christian Wulff und Joachim Gauck.