Ablauf

Das  Programm „Europa macht Schule“ bringt Menschen im Sinne des europäischen Gedankens zusammen. Hier treffen sich unterschiedliche Kulturen, Lebensabschnitte und gesellschaftliche Hintergründe. „Europa macht Schule“ bietet Raum, sich kennen zu lernen und dabei Europa lebendig werden zu lassen.

Zwei Studentinnen schauen in ein Buch.
Europäische StudentInnen stellen sich der Aufgabe, gemeinsam mit einer Schulklasse ein Projekt zu ihrem Heimatland oder einem europäischen Thema zu gestalten. Dieses wird mit Unterstützung der LehrerInnen in drei bis fünf oder – wenn gewünscht – mehr Unterrichtsstunden umgesetzt. Es ermöglicht den Beteiligten, sich aufeinander einzulassen, miteinander zu arbeiten und sich über Sprachbarrieren hinweg auszutauschen.

Jetzt teilnehmen!

Herzlich eingeladen am Programm „Europa macht Schule“ teilzunehmen sind:

Welches Thema das Schulprojekt haben soll, bestimmen GaststudentInnen gemeinsam mit den betreuenden LehrerInnen auf Grundlage der Interessen der StudentInnen sowie den Vorgaben des Lehrplans. Die gewählten Inhalte werden auf lebendige und kreative Weise aufbereitet und vermittelt.

Kreative und lebendige Projekte

Eine Beteiligung am Programm ist für sämtliche Schulformen von Grund-, über Förder- und Hauptschulen, von Gymnasien bis hin zu Berufskollegs möglich. Ebenso unterschiedlich sind die Herkunftsländer und Fachrichtungen der teilnehmenden StudentInnen. Die durchgeführten Projekte zeichnen sich durch viel Kreativität und Lebendigkeit, aber auch persönlichen Einsatz aus. Die teilnehmenden SchülerInnen werden ihrem Alter entsprechend aktiv in die Gestaltung, Durchführung und Dokumentation des Projektes einbezogen.

Zum feierlichen Abschluss des Programms findet eine öffentliche Präsentation der Ergebnisse statt, in deren Rahmen die Projekte vorgestellt werden. Dies geschieht teils als direkte Vorführung des Erarbeiteten, teils in Form eines kleinen Berichtes, der mit Fotos illustriert ist. Am Ende dieser Veranstaltung erhalten Klassen wie Studentinnen eine Urkunde zur Würdigung ihres Engagements.

Durchgehende Unterstützung finden europäische StudentInnen und Schulen durch die ehrenamtlichen Standort-Teams, die den Programmablauf betreuen und vor Ort koordinieren. Neben der regionalen Organisation des Programms stellen die Teams den Kontakt zwischen den europäischen StudentInnen und den Schulen her und helfen bei der Umsetzung der einzelnen Projekte.