15.08.2026
Ein besonderes Programmjahr geht zu Ende

Ob Sri Lanka, Bulgarien, Japan, Argentinien, Syrien, Chile, Ungarn, Kolumbien, die Türkei, Polen, Brasilien oder Finnland – in den EmS-Projekten wurde die Welt ins Klassenzimmer geholt. So ging es beispielsweise auf “eine Reise nach Sri Lanka”, um “Ebru-Kunst und europäische Vielfalt”, um “das Leben von Oberstufenschüler/-innen in Japan und Deutschland” oder um “Kultur, Migration und Identität in Argentinien und Europa”. Es wurde schottisch getanzt, Syrien wurde durch Sprache und Geschmack entdeckt und bei „Finnland – das glücklichste Land der Welt“ ein Blick auf das Leben im hohen Norden geworfen. Andere Projekte beschäftigten sich mit Erinnerungskultur in Spanien und Deutschland, Globalisierung in Polen und Deutschland oder der türkischen Kultur und ihrer Beziehung zu Deutschland. Dabei wurde getanzt, musiziert, gestaltet, gekocht, diskutiert und vor allem miteinander gesprochen.
All das wäre ohne das Engagement von Studierenden, Lehrkräften und ehrenamtlich Aktiven nicht möglich. Gerade unser Jubiläumsjahr hat gezeigt, wie viel entstehen kann, wenn Menschen bereit sind, ihre Zeit, ihre Erfahrungen und ihre Perspektiven miteinander zu teilen. Deshalb möchten wir den Abschluss dieses besonderen Programmjahres auch als Einladung verstehen: Werdet Teil von Europa macht Schule! Egal, ob als Lehrkraft, Studierende oder Studierender – bringt eure Geschichte mit und gestaltet Begegnungen, die Europa und die Welt im Klassenzimmer erlebbar machen.
20 Jahre EmS sind ein Grund zum Feiern – und gleichzeitig der Startpunkt für viele weitere Begegnungen. Danke an alle, die dieses Jubiläumsjahr mitgestaltet haben. Wir freuen uns auf euch im nächsten Programmjahr!