Die Märchenwelt Ungarns

Die Lehrerin schlug vor, zunächst über Ungarn zu sprechen. Daraufhin sammelte ich einige interessante Fakten über mein Heimatland, die auch für jüngere Kinder relevant und spannend sein können. Wir besprachen diese Fakten gemeinsam. Die Schülerinnen und Schüler zeigten großes Interesse und stellten viele Fragen.
Anschließend begannen wir mit dem eigentlichen Thema der Stunde: Wir tauschten uns darüber aus, welche Märchen die Schüler/-innen bereits kennen und ob sie gerne Geschichten der Gebrüder Grimm hören. Außerdem erzählte ich ihnen von der Märchenwelt Ungarns. Danach präsentierten die Lehrkraft und ich gemeinsam ein ausgewähltes ungarisches Märchen, das zuvor ins Deutsche übersetzt worden war.
Im weiteren Verlauf fertigte die Klasse in kleinen Gruppen Zeichnungen von Burgen für den König an. Die Kinder hatten viel Freude dabei; das Malen und Basteln war bewusst eingeplant, da die Lehrerin erwähnt hatte, dass ihnen solche Aktivitäten besonders gefallen. Ergänzend standen ausgedruckte Figuren zur Verfügung, die bemalt und auf die Burgbilder geklebt werden konnten.
Zum Abschluss stellte jede Gruppe ihr Plakat mit der Burg vor. Als kleines Geschenk erhielten die Kinder ein Ausmalbild zur Hauptfigur des Märchens.
Ich habe es sehr genossen, danke für die Möglichkeit!
Projektangaben
Studentin: Kata Pál
Herkunftsland: Ungarn
Studienfach: Lehramt
Schule: Barbara Grundschule Amberg
Schulform & Klasse: Grundschule, 1. Klasse