| Über uns |
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"Europa macht Schule" ist ein Programm zur Förderung der Begegnung unter Europäern, das auf ehrenamtlicher Basis vom gemeinnützigen Verein Europa macht Schule e.V. durchgeführt wird. Ziel ist es, den Gedanken des europäischen Austauschs lebendig werden zu lassen und für mehr Wissen übereinander zu sorgen. Für das Programm werden Gaststudierende aus allen Teilen Europas zu Minibotschaftern ihres Landes. Sie werden in die Unterrichtsstunden aller Schularten einbezogen und gestalten gemeinsam mit den Schüler/-innen ein individuelles Projekt im Umfang von drei bis fünf Unterrichtsstunden. In diesem Rahmen stellen sie ihr Heimatland auf kreative Weise vor. Die teilnehmenden Schüler/-innen erhalten dadurch einen persönlichen Zugang zu einem anderen europäischen Land, und die Studierenden bekommen einen tieferen und intensiveren Zugang zu ihrem Gastland - Europa wird lebendig! Von der Idee zum Programm "Europa macht Schule" Die Idee des Programms entstand auf einer Konferenz im Jahr 2006. Im Februar des Jahres initiierte der damalige Bundespräsident Horst Köhler parallel zum Treffen europäischer Staatsoberhäupter die Studierendenkonferenz „Was hält Europa zusammen?“. An der Konferenz nahmen über 100 Studierende und Stipendiat/-innen zahlreicher Stiftungen aus verschiedenen europäischen Ländern teil. Die zentrale Frage war, wie die Identifikation mit Europa und seinen Institutionen gestärkt werden kann. Eine entscheidende Erkenntnis vieler Diskussionen war, dass Wege für den Austausch in Europa gefunden werden müssen, die die Menschen unmittelbar und in direkter Begegnung einbeziehen. Die Idee für "Europa macht Schule" war geboren! |